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Am Anfang war das Rührgerät - 45 Jahre Stiftung Warentest

Rund 85.000 getestete Produkte und 1.600 untersuchte Dienstleistungen: Die Stiftung Warentest erleichtert seit 45 Jahren die Entscheidung beim Einkauf. Verbraucher beschreiben sie in einer Umfrage als vertrauenswürdig, kompetent und objektiv. Heute vor 45 Jahren, am 4. Dezember 1964, wurde die Stiftung Warentest auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet. Der Hintergrund: Angesichts des Wirtschaftswunders wuchs das Warenangebot rasant. Vergleichende Produkttests sollten den Konsumenten helfen, sich besser zu orientieren. Für die erste Ausgabe der Zeitschrift test im Jahr 1966 standen Nähmaschinen und Handrührgeräte auf dem Prüfstand. In den Folgejahren gehörten neben Waschmaschinen, Kinderbetten oder Gesichtscremes sowohl Astrologen als auch Atemschutzmasken zum Repertoire. 1991 kam die zweite Zeitschrift Finanztest hinzu. In ihr werden Untersuchungen zu Geldanlage, Altersvorsorge und Versicherungen veröffentlicht. Beide Zeitschriften sind anzeigenfrei. Damals wie heute gelten methodische Grundsätze: Stiftungsmitarbeiter kaufen die Produkte anonym ein und nehmen Dienstleistungen verdeckt in Anspruch. Unabhängige Institute prüfen sie anschließend nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Mit welchem Qualitätsurteil - von ?sehr gut" bis ?mangelhaft" - die einzelnen Waren und Dienstleistungen abschneiden, legt die Stiftung fest. Auch wenn Anbieter mitunter versuchen, gerichtlich gegen missliebige Qualitätsurteile vorzugehen, ist die Stiftung Warentest in ihrer 45-jährigen Geschichte noch nie rechtskräftig zu Schadensersatz verurteilt worden. (News-Reporter.NET/sp)

 
Dicker Fisch an der Wasseraufbereitungs-Angel
Den größten Auftrag in der 60-jährigen Geschichte des Unternehmens hat die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH jetzt an Land gezogen. Es ist die Prozesswasserbehandlung für die Erweiterung eines bestehenden Gaskraftwerks in Maasbracht (Niederlande). Auftraggeber ist das Unternehmen Essent Projects B.V., der größte Energieversorger in den Niederlanden. Zur selben Zeit wurde der Wasseraufbereitungs-Spezialist aus Höchstädt a. d. Donau vom gleichen Auftraggeber mit der Erweiterung einer Prozesswasseraufbereitung eines zweiten Kraftwerkstandorts beauftragt. Der neue Kraftwerksblock C soll zukünftig über eine Leistung von mehr als 1.200 Megawatt verfügen. Grünbeck übernimmt als Generalunternehmer die Verantwortung für die Bereitstellung des erforderlichen Reinstwassers für die Dampf-und Gasturbinen. Dabei wird zur Vollentsalzung des vorhandenen Brunnenwassers eine bewährte Verfahrenskombination aus Umkehrosmose- und Ionenaustauschertechnologie eingesetzt. Dieser Großauftrag...
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