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Frühsport ?Schnee schaufeln"

Wenn Schnee und Eis für winterliche Straßen sorgen, ist jeder Hauseigentümer für die Sicherheit vor und auf seinem Grundstück verantwortlich. Alle begehbaren Wege, Hauseingänge, Garagenhöfe und Stellplätze müssen geräumt und gestreut werden. Das gilt auch für öffentliche Gehwege, die an private Grundstücke und Stellplätze grenzen. Vermieter können diese Pflichten auf die Mieter übertragen, sofern es im Mietvertrag oder in der Hausordnung festgeschrieben wurde. Der Hauseigentümer muss dann allerdings prüfen, ob die Mieter die Pflichten erfüllen, raten die Baurechtsexperten des Deutschen Anwaltvereins. Rund um die Uhr kann jedoch niemand zum Schneeschippen verdonnert werden. Gewöhnlich gilt die Räumpflicht in der Zeit von sieben Uhr morgens bis 21 Uhr abends. Bei besonders starkem oder anhaltendem Schneefall gibt es üblicherweise eine Befreiung von der Räumpflicht, die in diesem Falle ohnehin unnütz wäre. Lässt der Schneefall nach, heißt es dann allerdings: ran an die Schneeschippe! Man darf sich die Arbeit aber nicht dadurch erleichtern, dass man die weiße Pracht einfach auf die Straße schaufelt. Häufen Sie den Schnee so an den Rand des Gehweges, dass eine Schneise entsteht, in der sich Fußgänger in beide Richtungen bewegen können. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde, wie die Räumpflicht geregelt ist. (News-Reporter.NET/as)

 
Ehrlich währt am längsten
Gute Referenzen, ein gelungenes Anschreiben, ein professionelles Foto - Jobsuchende haben es nicht immer leicht bei einer Bewerbung. Vieles gibt es zu beachten, doch eines ist ganz besonders wichtig: ein aussagekräftiger Lebenslauf. Er ist in der Regel die erste Möglichkeit, bei einem potenziellen Arbeitgeber Interesse zu wecken. Wenn etwas so wichtig ist, könnte möglicherweise auch Schönfärberei im Spiel sein. Doch weit gefehlt: Eine aktuelle Online-Umfrage des Karriereportals Monster ergab, dass sich 85 Prozent der Deutschen im Lebenslauf rein an die Fakten halten. Dagegen haben nur zehn Prozent der Befragten bei ihren Fremdsprachen- und PC-Kenntnissen zu dick aufgetragen und lediglich fünf Prozent der Umfrageteilnehmer haben ein Praktikum erfunden. ?Das Verhältnis zum Arbeitgeber sollte auf Vertrauen basieren. Von Lügen im Lebenslauf ist daher dringend abzuraten. Nicht selten kommt die Wahrheit irgendwann heraus und kann im schlimmsten Fall sogar ein möglicher Kündigungsgrund...
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